EVANG. VERBUNDKIRCHENGEMEINDE WEIKERSHEIM-NEUBRONN

Treffen Weikersheim Sie können Angnehmen

Wo sind die Problemfelder vor Ort im Wahlkreis bei den verschiedenen Einrichtungen? Dieser Frage ging die CDU-Bundestagsabgeordnete Nina Warken bei ihrem Besuch in Weikersheim nach, bei welchem sie von Stadträten sowie Mitgliedern der CDU und der Jungen Union begleitet wurde. Besonders die Themen Pflege, Versorgung auf dem Land, Innere Sicherheit, erneuerbare Energien, Infrastruktur und Situation der Kinderbetreuung standen hierbei im Mittelpunkt. Das Gespräch mit der Leiterin der Sozialstation östlicher Main-Tauber Kreis, Monika Wiehl, machte deutlich, wie schwierig es vor allem in den ländlichen Gebieten sei, Personalstrukturen aufrechtzuerhalten und den immer steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Besonders wenn es um die Pflege der eigenen Verwandten gehe, wolle man beispielsweise seine Eltern in besonders guten Händen wissen. Warken sicherte den Verantwortlichen der Sozialstation ihre Unterstützung zu, sich in Berlin hierfür einzusetzen. Mit den Pflegestärkungsgesetzen I-III sowie mit dem Gesetz zur Reform der Pflegeberufe sei bereits in der vergangenen Wahlperiode der Grundstein für eine zukunftsfeste Pflege gelegt worden. Klar müsse sein, dass niemand zurückgelassen werden dürfe.

Gesteckte Klima-Ziele in die Tat umsetzen

Unter anderem nahmen zahlreiche Bürgermeister und verantwortliche Mitarbeiter der Städte und Gemeinden angeschaltet der Landkreisgrenze an dem Treffen teil. Landrat Reinhard Frank wies darauf hin, dass die Stadt und der Landkreis Würzburg sowie sechs weitere unterfränkische Kreise sich kürzlich zur Regiopolregion Mainfranken zusammengeschlossen haben. Die Regiopolregion soll künftig als regionaler Entwicklungsmotor dienen. Die Kommunen sind verpflichtet, für Notsituationen jeweils ein Ich Standbein der Versorgung aufzubauen. Im Main-Tauber-Kreis wurden hierzu mehrere Zweckverbände verschiedener Städte und Gemeinden gebildet. Landrat Frank regte an, mögliche Kooperationen bei der Betriebsführung der Wasserverbände auch mit bayerischen Kommunen zu prüfen. Eva von Vietinghoff-Scheel vom Kommunalunternehmen des Landkreises Würzburg sprach sich für einen Erfahrungsaustausch über die Landkreisgrenzen hinweg aus.

Berichte aus dem Kirchenbezirk

Unter anderem nahmen zahlreiche Bürgermeister und verantwortliche Mitarbeiter der Städte und Gemeinden angeschaltet der Landkreisgrenze an dem Treffen teil. Das Treffen wurde federführend von der Wirtschaftsförderung des Main-Tauber-Kreises unter der Leitung von Dezernent Jochen Müssig und Amtsleiter Rico Neubert organisiert. Landrat Reinhard Above-board wies darauf hin, dass die Stadt und der Landkreis Würzburg sowie sechs weitere unterfränkische Kreise sich kürzlich zur Regiopolregion Mainfranken zusammengeschlossen haben. Die Regiopolregion soll künftig als regionaler Entwicklungsmotor dienen. Die Kommunen sind verpflichtet, für Notsituationen jeweils ein zweites Standbein der Versorgung aufzubauen.

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