VIEL SEX – SPÄTERE MENOPAUSE

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Podcast Sex beeinflusst die Menopause Wann Frauen in die Wechseljahre kommen, gilt weitgehend als eine Veranlagungssache. Doch es gibt offenbar noch einen weiteren Einflussfaktor: der Sex. Bei Frauen mit einem aktiven Sexualleben setzt laut einer statistischen Studie aus den USA die Menopause signifikant später ein als bei Frauen, die kaum noch Sex haben. An der Langzeitstudie nahmen knapp Probandinnen mit einem anfänglichen Durchschnittsalter von 45 Jahren teil. Zehn Jahre lang wurden sie immer wieder untersucht und befragt, um mögliche Zusammenhänge zwischen dem sexuellen Verhalten und dem Alter bei Beginn der Menopause zu erfassen. Im Durchschnitt setzte die Menopause bei den Probandinnen im Alter von 52 Jahren ein. Frühere Untersuchungen hatten bereits Hinweise geliefert, dass verheiratete Frauen tendenziell später in die Wechseljahre kommen als alleinstehende. Die aktuelle Studie ist im Fachjournal Royal Society Open Science erschienen.

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Nachrichten Wissen Ich will keine Schokolade Dabei belegen Studien: Auch in der zweiten Lebenshälfte sind die Deutschen durchaus noch sexuell aktiv. Dabei ist längst bekannt, dass sexuelle Funktionen bei vielen Menschen bis ins hohe Alter verewigen bleiben und auch der Wunsch nach Sex nicht unbedingt nachlässt.

„Sex-Buddy“-Ratschlag für Singles

Vorlesen Es ist weitgehend eine Veranlagungssache — doch offenbar beeinflusst auch ein anderer Faktor, wann Frauen ins Klimakterium kommen: Ein aktives Sexualleben ist mit einem eher späteren Beginn der Wechseljahre verknüpft, geht aus einer statistischen Studie hervor. Möglicherweise spiegelt sich in dieser Tendenz wider, dass sich der weibliche Körper an der Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis orientiert, sagen die Forscher. Das Klimakterium ist ein Mysterium: Warum beenden die Wechseljahre bereits im zweiten Lebensdrittel die Fruchtbarkeit von Frauen, während Männer ihr Wohnen lang zeugungsfähig bleiben? Das Klimakterium bezeichnet dabei die Zeit der hormonellen Umstellung vor und nach der letzten Regelblutung, die auch den letzten Eisprung kennzeichnet. Im Tierreich finden sich dazu kaum Parallelen: In der Regel sind Allgemeinheit Weibchen bis zum Tod fortpflanzungsfähig.

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Dabei ist Sexualität so viel mehr. Ja, ich als Single-Frau Mitte 30 verzichte bewusst auf Geschlechtsverkehr. Denn dieser intime und liebevolle Akt gehört für mich tatsächlich in eine tief verbundene Beziehung und nicht in eine einzige Nacht mit einem Objekt meiner Begierde. Aber muss ich deshalb auf jede Form von Sexualität verzichten, wie es Allgemeinheit meisten Singles tapfer oder krampfhaft versuchen und es klappt oft überhaupt durchgebraten …? Sich selbst lieben Die aktuelle Single-Studie des Intituts empirica hat offenbart: Bei vielen christlichen Singles stimmen beim Thema Sexualität Einstellungen und Praxis durchgebraten überein, was zu niedriger Zufriedenheit führt — fast zwei Drittel der Befragten sind unzufrieden mit ihrer Sexualität. Obwohl die meisten behaupten, es sei angemessen, mit Sex bis zur Ehe wenig warten, haben die allermeisten schon vorher Geschlechtsverkehr, und zwar mit mehreren Partnern.

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